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Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen - Bundesweite Informationskampagne der Deutschen Herzstiftung im November mit rund 1.000 Veranstaltungen

Herzrhythmusstörungen sind in der Regel keine eigene Erkrankung, sondern meistens die Folge von Herzkrankheiten wie koronare Herzkrankheit oder Klappenfehler.
Foto: ©Deutsche Herzstiftung
[30.11.2010] - Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Für sie besteht häufig Unsicherheit darüber, ob diese harmlos oder gefährlich sind und wie sie behandelt werden können. Allein die Zahl der von Vorhofflimmern Betroffenen in Deutschland, der häufigsten Form der Herzrhythmusstörung, wurde auf etwa 1 Million geschätzt.
Tückisch bei Vorhofflimmern ist, dass es vom Patienten unbemerkt bleiben, zugleich aber zu Komplikationen wie dem Schlaganfall führen kann. „Die Grenze zwischen einer normalen und krankhaften Herzrhythmusstörung, die zugleich auch gefährlich ist, ist fließend. Sehr wichtig ist deshalb die frühzeitige Erkennung und exakte Einordnung der Herzrhythmusstörung durch einen Internisten oder Kardiologen, um Komplikationen zu vermeiden“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.
Hinzu kommt: Herzrhythmusstörungen sind in der Regel keine eigene Erkrankung, sondern meistens die Folge von Herzkrankheiten wie koronare Herzkrankheit oder Klappenfehler. Auch können andere Krankheiten wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion das Herz aus dem Takt bringen.
Therapien für Herzrhythmusstörungen gibt es je nach Art und Schweregrad verschiedene: Medikamente, Schrittmacher, Defibrillatoren oder chirurgische Verfahren (Katheterablation). Viele Patienten mit Herzrhythmusstörung stehen unter einem erheblichen Leidensdruck, vor allem Betroffene mit einem Defibrillator. Für sie ist es wichtig, den neuesten Stand der Medizin zu kennen.
Vor diesem Hintergrund wird die Deutsche Herzstiftung vom 1. bis 30. November 2010 mit den Herzwochen zum Thema „Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen“ über neue Diagnoseverfahren und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Ziel der Aufklärungsaktion mit rund 1 000 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet ist es auch, Ängste abzubauen und den Patienten Hilfe im Umgang mit ihrem Leiden zu geben.
Die Herzwochen richten sich an Patienten, Ärzte und die vielen Menschen, die sich generell für das Thema Herzrhythmusstörungen interessieren. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, von unabhängigen Experten auf dem Gebiet der Herz-Kreislauf-Erkrankungen Informationen zu den wichtigsten Entwicklungen zu erhalten.
- Zu den Fragestellungen gehören zum Beispiel:
- Wie werden Herzrhythmusstörungen diagnostiziert?
- Was ist mit Rhythmusmedikamenten zu erreichen? Welche Risiken sind mit ihnen verbunden?
- Was ist von dem neuen Medikament gegen Vorhofflimmern, Dronedaron, zu halten?
- Wenn Medikamente nicht helfen: Welche Erfahrungen wurden mit dem neuen Verfahren der Ablation von Herzrhythmusstörungen gemacht? Wie erfolgreich ist die Katheterablation? Für welche Fälle ist sie geeignet?
- Welche Möglichkeiten bietet die Telemedizin Patienten mit Herzrhythmusstörungen?
Unterstützt werden die Herzwochen von zahlreichen Aktionspartnern wie Krankenhäusern, niedergelassenen Kardiologen, Krankenkassen, Apotheken, Gesundheitsämtern, Volkshochschulen und Betrieben. Insgesamt finden rund 1 000 Veranstaltungen wie Vorträge, Seminare, Telefonaktionen und Gesundheitstage statt.
Deutsche Herzstiftung e.V.
Michael Wichert/Pierre König
Tel. 069/955 128-114/-140
Fax: 069/955 128-345
wichert@herzstiftung.de
koenig@herzstiftung.de
www.herzstiftung.de
www.dshf.de
Dietmar Plötz - Warum ich am Marathonlauf teilnehme. Durch Lauftraining nach Schlaganfall zur fast vollständigen Wiederherstellung der Gesundheit - Beispielhaftes Vorbild.
[15.11.2010] - Letzte Woche am Berliner Havelufer - am Flensburger Löwen, gegenüber dem Strandbad Wannsee. Das ist traditionell der Startort des Berliner Havellaufes. Bernd Hübner, Berlins Marathon Rekordler, sammelt kurz vor seinem Lauf seine Laufgruppenteilnehmer zum abendlichen Training. Bernd stellt mir einen kernigen Läufer vor und sagt mir, indem er auf Dietmar Plötz weist: "Das ist doch das beste Beispiel, wie man durch Laufen nach einem Schlaganfall wieder voll einsatzfähig und gesund wird".
Ich bat Dietmar Plötz mir seine Geschichte zu schreiben, um vielen anderen Mut zu machen.
Horst Milde

Der "kernige" Läufer Dietmar Plötz
Foto: ©privat
Ich muss etwas weiter ausholen: Ich bin Jahrgang 1940 und habe 47 Jahre gearbeitet, davon war ich zuletzt 25 Jahre selbständig als Ingenieur für Elektrotechnik (Sonderstromversorgungen) tätig. Für sportliche Aktivitäten (Leichtathletik) hatte ich nur bis zum 18. Lebensjahr wirklich Zeit.
Als Jugendlicher war ich Mitglied im OSC–Berlin. Danach machte ich wegen ständig intensivem Arbeitseinsatzes höchstens im Urlaub Bergwanderungen – diese aber bewusst erholsam.
Am 24.11.1999 erlitt ich während eines Reparatureinsatzes in einer Elektrozentrale einen Schwächeanfall, von dem ich mich aber nach einigen Minuten Ruhe wieder erholen konnte. Zusammen mit meinem damaligen Kollegen arbeitete ich dann weiter und ging mit ihm zur Mittagszeit in die im selben Gebäude befindliche Kantine zum Essen. Beim Tragen des Tabletts mit dem Mittagsessen zum Tischplatz verspürte ich in der linken Brustseite einen stechenden Schmerz und der linke Arm wurde mir schwer. Nachdem ich auf meinem Stuhl saß und das Besteck in die Hände nahm, fiel mir die Gabel aus der linken Hand und mir wurde leicht schwindelig.
Ich ließ das Essen stehen und verabschiedete mich von meinem Kollegen mit der Bitte, die noch nicht beendete Reparatur allein fortzuführen. Darauf verließ ich das Gebäude, begab mich zum Parkplatz und bestieg meinen Kleintransporter, um heimzufahren. Mein Heimweg betrug 26 km, davon etwa die Hälfte über die Stadtautobahn.
Unterwegs verspürte ich Kribbeln im linken Arm, danach Schwäche im linken Bein. Ich wusste nicht, was das bedeuten könnte, fing an zu schwitzen und merkte plötzlich, dass mein linker Arm und das linke Bein nicht mehr meinem Willen folgen wollten. Wegen der geringen Geschwindigkeit auf der verstopften Stadtautobahn fuhr ich im 2. Gang äußerst rechts und war nicht in der Lage, mit dem linken Fuß auszukuppeln. Meine Schweißausbrüche wurden immer heftiger; trotzdem gelang es mir, die Autobahn zu verlassen und ohne die Kupplung zu betätigen bis nach Hause zu gelangen.
Beim Aussteigen knickte ich mit dem linken Bein ein und konnte mich gerade noch mit der rechten Hand am Auto festhalten. Meine Nachbarin, die zufällig vorm Haus stand, sagte mir: „Herr Plötz, rufen Sie sofort die Feuerwehr an, Sie haben einen Schlaganfall erlitten.“
Ich schleppte mich ins Haus, rief die Feuerwehr an und zog mich zum Duschen aus. Ich schaffte es noch vor Eintreffen des Notarztes, mich zu duschen und wieder anzuziehen. Danach brach ich vollends zusammen.
Ich wurde von der Feuerwehr in die Stroke Unit ins Krankenhaus Spandau gebracht; es wurde ein Infarkt im Hirn rechts festgestellt mit der Folge einer linksseitigen Lähmung, Gedächtnisverlust und Sprachunfähigkeit.
Nach einigen Tagen Aufenthalt in der Stroke Unit wurde ich zur weiteren Behandlung in die Innere Abteilung des Krankenhauses verlegt und am 14.12.1999 in die Rehabilitationsklinik für Neurologie in Berlin-Kladow. Dort wurde ich bis zum 18.01.2000 behandelt.
Ich habe durch die sehr gute Rehabehandlung, intensive persönliche Mitarbeit und eisernen Willen zur fast vollständigen Wiederherstellung meiner Gesundheit beitragen können. Das Gedächtnis kam nach und nach zurück; ich lernte wieder schreiben und rechnen, machte große Fortschritte bei der Arm-/Handfunktion und im Gehvermögen. Eine sehr gute Logopädin brachte mir das fließende Sprechen bei und gab mir große Hilfe beim Beseitigen der verzerrten Gesichtszüge mit Hilfe von Eisstäbchen, die ich mehrmals täglich nach ihrer Anweisung anwendete.
Dank psychologischer Betreuung habe ich Ängste um mein körperliches Wohlbefinden beseitigen können und lernte auch mich zu entspannen.
Ein Teil meiner physiotherapeutischen Anwendungen sind von einer TU-Mitarbeiterin mit meinem Einverständnis dokumentiert worden, wodurch ich eine 14-tägige Verlängerung der Rehabehandlung erhielt.
Zum behandelnden Neurologen sagte ich: „Wenn ich hier herauskomme und wieder richtig laufen kann, mache ich beim Marathonlauf mit!“
Daran habe ich bis 2007 gearbeitet. Zuerst konnte ich mich kaum 50 Meter im schnellen Trab bewegen; Tag um Tag wurde die Strecke länger.
Für den Berlin-Marathon 2007 meldete ich mich dann an und lief 22 km mit. Ich gab auf, weil mein linker Arm schwer wurde und der linke Fuß anfing, zu kribbeln. Ich begab mich sofort in ärztliche Untersuchung; es wurde aber nichts Böses festgestellt.
Ich laufe seit dem gern, was meiner Gesundheit und dem Wohlbefinden gut tut. Im Jahr 2008 habe ich erfolgreich 2x 10 km, den RBB-Lauf (Drittelmarathon), 2x Halbmarathon, 25 km Berlin und den Berlin-Marathon 2008 im September absolviert.
Meine Zeiten vom Berlin-Marathon 2008:
5 km: 00:32:13
10 km: 01:06:25
15 km: 01:42:16
20 km: 02:19:23
Halbmarathon: 02:28:12
25 km: 03:01:53
30 km: 03:46:50
35 km: 04:30:35
40 km: 05:16:14
Marathon: 05:37:11
Inzwischen schaffe ich 10 km in 01:00:00 und den Halbmarathon in 02:10:30. Für manch einen Sportler mag das nicht viel bedeuten, ich bin damit sehr zufrieden.
Nach den Läufen habe ich weder Muskelkater noch sonstige Beschwerden, da ich mich nie voll verausgabe. Ich würde auch bei den geringsten Anzeichen von Schwäche sofort aufhören, weil ich jetzt die Symptome von Herzschwäche und Schlaganfall rechtzeitig erkenne.
Laufaktivitäten im Jahr 2009:
3-4 wöchentliche Waldläufe im Spandauer Stadtforst zwischen je 10 und 25 km, Tempo zwischen 5:30 und 6:30 min./km.
05.04.2009: 29. Berliner Halbmarathon 2:29:41
26.04.2009: RBB-Lauf 1:37:32
10.05.2009: BIG 25 Berlin 2:57:52
07.06.2009 6. PRO Potsdam Schlössermarathon 5:12:20
19.07.2009 20. Havellauf 1:27:08
01.08.2009 18. Vattenfall City-Nacht 1:02:01
22.08.2009 10km-Championns-Run 1:02:36
30.08.2009 33. Berliner Generalprobe (Halbmarathon)2:07:14
18.09.2009 Untersuchung im Zentrum für Sportmedizin in Berlin-Zehlendorf.
Ärztliche Empfehlung: Laufen ist gesund; Marathon-Lauf jedoch möglichst nicht mehr mitmachen! Halbmarathon ist o.k.!
20.09.2009 36. Berlin-Marathon, weil ich mich darauf schon vorbereitet hatte 6:17:32
10km-Zeit 1:02:53
wegen der Wärme an diesem Tag und dem Bewusstsein der ärztlichen Empfehlung: langsamerer Lauf
Halbmarathon-Zeit 2:24:37
11.10.2009 ASICS Grand 10 0:57:07
01.11.2009 46. Berliner Cross-Country-Lauf 0:51:44
31.12.2009 34. Berliner Silvesterlauf 1:05:07
Januar 2010
Am 02. Januar 2010 habe ich mich der Laufgruppe von Bernd Hübner „Hübis Lauftreff“ angeschlossen, mache sehr gerne mit nach dem Motto „wer kommt, der kommt“.
So oft es mir gefällt, nehme ich an Funläufen teil und melde mich zu offiziellen Läufen (außer Marathon) an.
06.02.2010 2. Faschings-Havellauf
06.03.2010 1. Dahlemer Lauf
21.03.2010 21. Lauf der Sympathie 10km 01:00:39
28.03.2010 30. Vattenfall Berliner Halbmarathon 02:11:28
02.04.2010 Charlottenburg-Lauf 12km
25.04.2010 RBB-Lauf Drittelmarathon 01:21:34
09.05.2010 BIG 25 Berlin 02:40:29
13.05.2010 Himmelfahrt: 4.Große-Wannsee-Haveltour 28km
24.05.2010 Spree-Pfingst-Sause 15,6km
06.06.2010 Wuhlheidelauf 15,5km
07.06.2010 7. Pro Potsdam Halbmarathon 02:43:38
18.06.2010 8. Mitternachts-Havellauf 14km
26.06.2010 2. Tegeler See- und Havellauf 17km
18.07.2010 21. RUNNERS POINT Havellauf
31.07.2010 19. Vattenfall City-Nacht 10km
14.08.2010 Kuhlake-Lauf 15km
21.08.2010 4. Berliner Airport Run HM
29.08.2010 2. SportScheck 34. Generalprobe HM
26.09.2010 Berlin-Marathon als Zuschauer!
10.10.2010 asics Grand 10 Berlin 10km
07.11.2010 47. Berliner Cross-Country-Lauf 9km
31.12.2010 Silvesterlauf 9,8km
Mir geht es gesundheitlich immer besser, Taubheitsgefühle im linken Arm und im linken Fuß sind mittlerweile fast völlig verschwunden. Ich achte auf meinen (zu hohen) Blutdruck und kann mit meiner Thrombozytose (extrem hohe Werte) umgehen.
Dietmar Plötz
Cool-down - Expertentipp von Dr. Thomas Wessinghage
Berlin läuft übernimmt aus der Rubrik "Gesundheit & Ernährung" des GRR Mitglieds Novo Nordisk Gutenberg Marathon Mainz eine Folge von Beiträgen zu den Themen Training, Ernährung, Medizin und anderen wichtigen Lauf-Informationen, die die bisherigen GRR Empfehlungen für Läufer und Läuferinnen in idealerweise ergänzen. Für die freundliche Überlassung der Beiträge sei den Mainzer Kollegen gedankt.

Um nach einem kraftraubenden Wettkampf die körperliche Leistungsfähigkeit möglichst schnell wieder herzustellen, ist es wichtig, dass die Regeneration möglichst schnell nach dem Durchlaufen der Ziellinie einsetzt.
Foto: ©Luzern Marathon Organisation
[02.11.2010] - Um nach einem kraftraubenden Wettkampf die körperliche Leistungsfähigkeit möglichst schnell wieder herzustellen, ist es wichtig, dass die Regeneration möglichst schnell nach dem Durchlaufen der Ziellinie einsetzt.
Dem großen Durstgefühl nach einem schweißtreibenden Langstreckenlauf sollte mit Bedacht nachgegeben werden. Jetzt gleich große Mengen eisgekühlter Getränke zu sich zu nehmen, kann verheerende Auswirkungen haben. Bei so manchem Läufer hat dies schon zu Kolik, Durchfall oder Kreislaufstörung geführt. Warmer Tee, langsam getrunken, reduziert diese Gefahr weitgehend.
Wer nach dem Rennen so fix und fertig ist, dass er sich kaum noch auf den Beinen halten kann, legt sich am besten flach auf den Rücken, breitet die Arme lang gestreckt aus und zieht die Beine locker an. Die körperliche und seelische Entspannung erreicht man am schnellsten durch tiefe Atemzüge.
Bei kühler Witterung sollte man dann gleich die nassgeschwitzten Laufklamotten gegen trockene warme Kleidung wechseln. Wegen des "Open-Window-Effekts" besteht nämlich erhöhte Gefahr, sich einen Infekt aufzuschnappen.
Damit der Kreislauf schneller auf sein Ruheniveau zurückgeführt und gleichzeitig eine verbesserte Durchblutung der Beine erreicht wird, sollte man möglichst bald nach dem Rennen für 15 bis 30 Minuten ganz langsam traben. Dadurch wird der Abtransport der Stoffwechselprodukte eingeleitet. Anschließend vorsichtig durchgeführte Dehn- und Lockerungsübungen helfen, Verspannungen frühzeitig abzubauen.
Um die leeren Glykogenreservoirs in Muskeln und Leber wieder zu füllen, sollte jetzt kohlehydratreiche Nahrung aufgenommen werden (Obst, Kartoffeln, Nudeln, Müsli-Riegel, Fruchtschnitten). Ein Cola-haltiges Getränk kann dem Magen die Nahrungsaufnahme erleichtern. Dieses sollte natürlich nicht zu kalt sein und auch nicht zu viel Kohlensäure enthalten (schütteln). Die regenerationsfördernden Aminosäuren Valin, Leucin und Arginin sowie das immunanregende Glutamin findet man in Molke-Eiweißprodukten und speziellen Eiweißriegeln.
Am Abend nach dem Wettkampf empfiehlt sich als weitere Regenerationsmaßnahme ein heißes Wannenbad. Besonders nach langen Wettkämpfen (Marathon) sollte bereits am Tag danach - wenn es die Beine zulassen - ein 20 bis 30minütiger langsamer Regenerationslauf durchgeführt werden.
Dr. Thomas Wessinghage
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