Studie: Schnelles Radfahren verlängert das Leben - Europäischer Kardiologenkongress (ESC) in Paris.
[25.01.2012] - Schnelles Radfahren ist für die Herzgesundheit und für das generelle Überleben besser als ausdauerndes Radfahren, berichten dänische Forscher auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC) in Paris. Eine Untersuchung unter Radfahrern in Kopenhagen hat ergeben, dass Männer, die schnell und intensiv Radfahren, um 5,3 Jahre und Männer mit durchschnittlichem Tempo um 2,9 Jahre länger leben als langsame Radfahrer. Bei Frauen waren es 3,9 Jahre beziehungsweise 2,2 Jahre.
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Herzwochen 2011 - Herz unter Druck - Bundesweite Informationskampagne der Deutschen Herzstiftung zum Bluthochdruck
[02.12.2011] - Die Deutsche Herzstiftung wählte den Bluthochdruck zum Thema der Herzwochen 2011, die unter dem Motto „Herz unter Druck" bundesweit vom 1. bis zum 30. November stattfanden. Hier besteht dringlicher Aufklärungsbedarf. Bluthochdruck ist der bedeutendste Risikofaktor für Herz- und Gefäßerkrankungen.
Nach Schätzungen haben in Deutschland zwischen 18 und 35 Millionen Menschen einen zu hohen Blutdruck, der nicht nur Menschen mittleren Alters und ältere, sondern auch jüngere Bevölkerungsgruppen betrifft. „Leider kennen immer noch Millionen von Männern und Frauen ihren Blutdruck überhaupt nicht, weil sie ihn nicht messen lassen. Diese Menschen laufen Gefahr einer schleichenden schwerwiegenden Schädigung ihrer Gefäße und Organe", warnt der Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.
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Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention - Anfangen, aber wie? Die deutschen Sportärzte raten im Frühling Sport mit Spaß betreiben, Trainingspartner finden, für Abwechselung sorgen, Regelmäßigkeit, keine Selbstvorwürfe
[16.11.2011] - Rund 70 Prozent der körperlichen Aktivität sollten auf das Ausdauertraining entfallen, 20 Prozent auf den Kraftanteil und 10 Prozent für Stretching und Beweglichkeit. Verbesserte Kraft und Beweglichkeit sind wichtige Eigenschaften, um, vor allem im Alter, die Neigung zu Stürzen und Verletzungen zu verringern.
Körperliche Aktivität bedeutet 20 Jahre länger 40 Jahre alt zu sein, also: sich besser fühlen - besser aussehen - leistungsfähig sein. Und damit es so kommt, gilt der Grundsatz: Egal, was Sie tun, Hauptsache, Sie tun überhaupt etwas. Doch auch beim Sport ist aller Anfang schwer. Vielleicht hilft ja die Frühlingsatmosphäre ein wenig...
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Kein Wettkampf ohne Check - Nur gesund an den Start - Der GRR-Fragenkatalog zur Gesundheit
[06.11.2011] - Regelmäßiger Ausdauersport stellt eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter dar – wenn man ihn richtig betreibt.
Sie möchten an einem Ausdauerwettbewerb teilnehmen (5 bis 10 Kilometer, Halbmarathon, Marathon)? Um Sie bei einem optimalen Start in Ihre körperliche Aktivität zu unterstützen und einer möglichen Gesundheitsgefährdung vorzubeugen, bitten die Veranstalter von German Road Races alle Läufer, den GRR-Fragenkatalog zur Gesundheit gewissenhaft auszufüllen.
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Vitaminpillen verleiten zur Zügellosigkeit so Wissenschaftler in der Zeitschrift "Psychological Science".
[29.09.2011] - Immer mehr Menschen greifen zu Vitaminpräparate im Glauben, ihrer Gesundheit dadurch etwas Gutes zu tun. Taiwanesische Forscher behaupten jedoch das Gegenteil. Wer Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt, verhält sich in Folge meist nachteilig für seine Gesundheit, so die Wissenschaftler in der Zeitschrift "Psychological Science".
"Das zeigt sich allein schon in der Tatsache, dass in jüngster Zeit zwar der Verbrauch dieser Mittel enorm ansteigt - die Gesundheit der Gesellschaft jedoch nicht", so Studienleiter Wen-Bin Chiou.
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Gesundheit im Fokus - Medizinische Versorgung soll bei Laufveranstaltungen weiter optimiert werden
[19.08.2011] - Die GRR-Befragung, die auf den Websites der GRR-Mitglieder eingestellt ist, ist der PACE-Studie der Deutschen Sporthochschule Köln (www.dshs-koeln.de/pace) zugeordnet. „Uns liegt die Gesundheit aller Läufer am Herzen", sagt Horst Milde, der Vorsitzende von German Road Races (GRR), dem Zusammenschluss der deutschen Laufveranstalter. „Vor einer fundierten Trainingsvorbereitung auf eine Teilnahme an einem Lauf muss unserer Auffassung nach ein Gesundheitscheck erfolgen. Im
nächsten Schritt möchten wir natürlich aber auch die Qualität der medizinischen Betreuung bei Laufveranstaltungen optimieren".
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[23.05.2011] - Im Jahr 2010 feiert die Laufwelt „2500 Jahre Marathon“! City-Marathons und Straßenvolksläufe sind in! Die Zahl der Bundesbürger, die den Langstreckenlauf zu ihrem Freizeitziel erklären, wächst jedes Jahr.
Dr. Ralph Schomaker, der Medical Director vom Volksbank Münster Marathon, stellt seinen Ratgeber "42 Tipps für 42 Kilometer" mit vielen praktische Tipps rund um den Einstieg in den Langstreckenlauf vor.
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[25.04.11] - In den letzten 20 Jahren erhielten neue Studien zum Dehnen eine enorme Aufmerksamkeit. Viele Grundannahmen besonders zum Stretching wurden dabei in Frage gestellt, einige sicher widerlegt. Stretching war vorher jahrzehntelang der Inbegriff "verantwortungsbewußter Sportausübung", dynamisches Dehnen hingegen als verletzungsgefährdend und ineffektiv verpönt. Leider wurden neuere Studienergebnisse zum Dehnen in den Medien oft stark verallgemeinert und damit sachlich falsch dargestellt. Dies hat zu grosser Verunsicherung auch unter Läufern geführt. Aufgrund von Nachteilen unter besonderen Bedingungen wurde Dehnen und Aufwärmen als Ganzes in Frage gestellt. Häufige Aussage: "Stretching ist Zeitverschwendung und bringt nichts. Vor dem Wettkampf verschlechtert es die Leistungsfähigkeit und nach dem Training verschlechtert es die Regeneration." Im Leistungssport erachten viele Trainer, Physiotherapeuten und Ärzte das Dehnen (und auch Stretching) weiterhin als wichtigen Bestandteil von Therapie und Training. Mehr...
[17.04.11] - Körperliche Aktivität und Sport spielen eine immer wichtigere Rolle in der Prävention, Behandlung und Rehabilitation chronischer Erkrankungen. Noch im vorigen Jahrhundert galt für viele Erkrankungen die traditionelle Empfehlung von Ruhe und Schonung. Besonders Tumorpatienten wurden zu diesem Zeitpunkt von körperlicher Aktivität abgeraten.
Aber in den vorigen 10 Jahren haben zahlreiche Studien die positiven Auswirkungen von Sport bei Tumorerkrankungen gezeigt. Es liegen bereits zahlreiche Berichte über die günstigen Auswirkungen von körperlicher Aktivität bei Patienten in unterschiedlichen Situationen vor. Sie beziehen sich auf die drei Aspekte Prävention, Behandlung und Rehabilitation.
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[05.04.11] - Viele Läufer haben in Ihrem Läuferleben einen Überlastungsbruch erlitten und wissen dies vielfach nicht! Die Leidensgeschichte ist immer die Selbe: Hartnäckige Schmerzen der Schienbeinkante, des Mittelfußes oder der Leisten-/Hüftregion zwingen zum Trainingsabbruch und führen zum Besuch beim Orthopäden.
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[21.03.11] - Bereits der Dichter Johann Wolfgang von Goethe festgestellt: „Ein schöner Fuß ist ein großes Geschenk der Natur.“ Gerade für Läuferinnen und Läufer kann dieser Satz nur unterstrichen werden, wenn man ergänzt, dass ein schöner Fuß in aller Regel auch problemlos seine Funktion im Rahmen des Sports erfüllt.
Dennoch gibt es Fußprobleme, die eine Beeinträchtigung oder gar das Aus für den Laufsport bedeuten können.
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[28.02.11] - Nicht jede Sportart ist für Menschen mit einer koronaren Herzkrankheit empfehlenswert. Eher ungeeignet ist z. B. Sport, bei dem ein Ball im Spiel ist wie etwa Fußball, Handball, Squash, Badminton oder Tennis. Denn „bei Ballsportarten erwacht schnell der Ehrgeiz, den Ball unbedingt noch erreichen zu wollen, wofür oft ein hoher Krafteinsatz erforderlich ist und als Folge Überlastungen des Herzmuskels auftreten können”, wie der Herzspezialist Dr. med. Frank Sonntag vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung betont.
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[06.02.11] - Anlässlich der derzeitigen Schokoladen-Diskussion weist die Deutsche Herzstiftung darauf hin, dass auch Herzpatienten beim gelegentlichen Genuss von moderaten Schokoladen-Mengen kein schlechtes Gewissen haben müssen. Wichtig ist nur, dass auf ausreichend Bewegung und eine gewissenhafte Zahnreinigung geachtet wird.
Kaum jemand wird bei einer gesundheitsfördernden Ernährung als erstes an Schokolade denken. Dennoch existieren mittlerweile mehrere Studien, die darauf hindeuten, dass bestimmte Schokoladen-Sorten möglicherweise das Herzinfarkt-Risiko verringern. Die Deutsche Herzstiftung erläutert, inwieweit ein regelmäßiger Schokoladen-Verzehr zum Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu empfehlen ist.
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[09.01.11] - Die DKV Deutsche Krankenversicherung und das Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln haben heute in Berlin den DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“ vorgestellt. Darin wird das Gesundheitsverhalten der Deutschen in einer bisher nicht erreichten Tiefe untersucht. Die GfK Nürnberg fragte dafür bundesweit rund 2.500 Menschen nach ihren Alltagsgewohnheiten.
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[27.12.10] - Wenn der Rücken oder die Gelenke schmerzen, neigen viele Menschen dazu, auf körperliche Aktivitäten zu verzichten. Sich bei Beschwerden zu schonen, ist jedoch häufig keine gute Strategie. Denn viele Beschwerden bessern sich, wenn man in Bewegung bleibt. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinen auf Gesundheitsinformation.de veröffentlichten Informationen hin.
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[30.11.10] - Viele Menschen sind von Herzrhythmusstörungen betroffen. Für sie besteht häufig Unsicherheit darüber, ob diese harmlos oder gefährlich sind und wie sie behandelt werden können. Allein die Zahl der von Vorhofflimmern Betroffenen in Deutschland, der häufigsten Form der Herzrhythmusstörung, wurde auf etwa 1 Million geschätzt.
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[15.11.10] - Letzte Woche am Berliner Havelufer - am Flensburger Löwen, gegenüber dem Strandbad Wannsee. Das ist traditionell der Startort des Berliner Havellaufes. Bernd Hübner, Berlins Marathon Rekordler, sammelt kurz vor seinem Lauf seine Laufgruppenteilnehmer zum abendlichen Training. Bernd stellt mir einen kernigen Läufer vor und sagt mir, indem er auf Dietmar Plötz weist: "Das ist doch das beste Beispiel, wie man durch Laufen nach einem Schlaganfall wieder voll einsatzfähig und gesund wird".
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[02.11.10] - Um nach einem kraftraubenden Wettkampf die körperliche Leistungsfähigkeit möglichst schnell wieder herzustellen, ist es wichtig, dass die Regeneration möglichst schnell nach dem Durchlaufen der Ziellinie einsetzt.
Dem großen Durstgefühl nach einem schweißtreibenden Langstreckenlauf sollte mit Bedacht nachgegeben werden. Jetzt gleich große Mengen eisgekühlter Getränke zu sich zu nehmen, kann verheerende Auswirkungen haben. Bei so manchem Läufer hat dies schon zu Kolik, Durchfall oder Kreislaufstörung geführt. Warmer Tee, langsam getrunken, reduziert diese Gefahr weitgehend.
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[15.10.10] - Die Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks (Hypertonie) können für Betroffene lebensbedrohlich sein und führen im schlimmsten Fall zu Herzinfarkt oder Schlaganfall. In Deutschland haben 25 Millionen Menschen Bluthochdruck. Die Umstellung auf einen gesunden Lebensstil ist für die Behandlung entscheidend. Meistens sind aber Medikamente notwendig, um den Blutdruck zu senken und vor den schädigenden Folgen des Bluthochdrucks zu schützen.
Der Behandlungserfolg hängt entscheidend von der Therapietreue eines Patienten ab, also inwieweit er seinen Lebensstil ändert, seine Ernährung umstellt und seine Medikamente wie vom Arzt verordnet einnimmt. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung anlässlich des Welt-Hypertonie-Tages am 17. Mai hin.
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[03.10.10] - Es gibt sie, die Schattenseiten des Wohlstandes, wir kennen sie nur allzu gut: "Beinahe jeder zweite Österreicher ist bereits zu dick", "Mehr als 500.000 Österreicher leiden an Diabetes mellitus Typ 2", "Die Risikofaktoren für Gefäßverkalkung explodieren", "Die Zivilisationserkrankungen bringen uns um."
Bedrohliche Daten und Fakten, wir nehmen sie hin, wir wissen um unsere ungesunde Lebensweise ja ohnehin schon längst Bescheid! Wir essen das Falsche und überdies zu viel davon,- und was die körperliche Ertüchtigung anbelangt, haben wir uns dank zunehmender Technik einen neuen Reflex anerzogen:
"Wenn ich das Bedürfnis nach Bewegung verspüre, lege ich mich zur Ruhe und warte, bis es vorüber ist." Mehr...
[21.09.10] - Das Immunsystem funktioniert nach langer und harter körperlicher Belastung nicht mehr optimal und man ist sehr anfällig für Infektionskrankheiten - überwiegend grippale Infekte. Jedes Frühjahr stellt sich für wettkampforientierte Läufer die Frage nach der optimalen Wettkampfbekleidung. Mit den folgenden Tipps geht jeder richtig bekleidet an den Start.
Zwischen März und Mai sowie zwischen September und November finden die meisten Laufveranstaltungen statt. Bei den oft problematischen Witterungsverhältnissen geht es um die Frage: Welches Laufdress ist heute ideal? In der Regel ist ein Läufer, der falsch angezogen ist, zu warm angezogen.
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[30.08.10] - "Die Erfahrung lehrt, dass diejenigen Menschen am ältesten geworden sind, welche anhaltende und starke Bewegung, und zwar in freier Luft, hatten", so schrieb bereits Ende des 18. Jahrhunderts v. Goethes Leibarzt Ch. W. Hufeland in seinem Buch "Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern“.
Das Anpassungsvermögen an die verschiedenen Belastungen im Leben lässt bei Bewegungsmangel nach, weil die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems, der Hormonsysteme und des Stoffwechsels gestört ist. Bewegungsmangel fördert die Zellalterung, die zu einer Funktionseinbuße und schließlich zum Zelltod führt. Entscheidend ist hier die Telomerlänge. Die Telomere sitzen wie eine Kappe auf den beiden Enden der Chromosomen.
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[16.08.10] - Leider ist das Wetter nicht so exakt prognostizierbar, dass wir schon längere Zeit im Voraus genau wissen, welche Bedingungen uns beim Marathon erwarten.
Optimal ist kühles, trockenes Wetter mit wenig Wind – das ist auch der Grund warum der Vienna City Marathon vom Mai in den April verlegt worden ist, weil hier die Wahrscheinlichkeit für große Hitze geringer ist.
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[31.07.10] - Jogger, Wanderer, Ruderer oder Kanuten: Alle, die in der freien Natur ihren Sport betreiben, sollten auf ein paar Regeln achten. Denn auf Gräsern und Büschen lauern Zecken.
Menschen, die sich viel in der Natur aufhalten um Sport zu treiben, kommen häufig mit Zecken in Kontakt. Sie haben damit das Risiko an einer Borreliose oder einer FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) zu erkranken. FSME-Viren können zu Hirnhaut- oder Gehirnentzündungen führen, die tödlich enden oder schwere Schäden zurücklassen können. Manche Infektion könnte vermieden werden, wäre das Wissen um das achtbeinige Spinnentier größer.
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[18.07.10] - Bewegungsmangel, Fehlernährung und Übergewicht nehmen hierzulande immer mehr zu. Mögliche Folgen sind gesundheitliche Probleme wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Haltungsschäden oder Diabetes. Ein gesundheitsbewusster Lebensstil und die Stärkung persönlicher Schutzfaktoren können das Krankheitsrisiko jedoch deutlich verringern.
Vor allem Sport und eine ausgewogene Ernährung leisten einen wichtigen Beitrag zur individu-ellen Gesundheit. Deshalb gibt es bei rund 10.500 niedergelassenen Ärzten in Nordrhein-Westfalen ab sofort Bewegung auch auf Rezept. Mit dem „grünen Rezept“ können Ärzte ihrem häufig ausgesprochenen Appell „Sie sollten sich mehr bewegen“ nun auch schriftlich Nachdruck verleihen.
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[30.06.10] - Die Höhe des eigenen Blutdrucks sollte jeder so genau kennen wie seine Hausnummer. Das fordert die Deutsche Herzstiftung.
25 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, schätzungsweise 12 Millionen wissen davon nichts. Denn der Bluthochdruck macht sich nicht bemerkbar, er verursacht keine Beschwerden. Unerkannt kann er jahrelang den Körper und die Gesundheit ruinieren.
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[15.06.10] - Sport und Medizin – nicht nur ein weites, sondern vor allem auch interessantes und wichtiges Feld. SportInForm bietet Ihnen jede Menge Anregungen und Tipps, die Sie sofort im Alltag umsetzen können – aufgearbeitet von Dr. Klaus Gerlach, Mannschaftsarzt des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05.
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[31.05.10] - Beim schnellen Treppangehen müssen wir vermehrt atmen, der eine mehr, der andere weniger. Wer schlecht trainiert ist, kommt schneller außer Atem als ein Trainierter, ein Übergewichtiger schneller als ein Schlanker, ein Herz- oder Lungenkranker schneller als ein gesunder Mensch.
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[16.05.10] - Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. (BVPG) fordert von der Bundesregierung den erneuten Versuch eines Gesetzesvorhabens zur Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung im Gesundheitswesen.
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[06.05.10] - Der hohe Energieumsatz von Ausdauersportlern mit dem vermehrten Anfall von freien Radikalen soll krebsfördernd sein. Daher sei die zusätzliche Einnahme von antioxidativ wirkenden Vitaminen wie z. B. Vitamin E zur Neutralisierung der freien Radikale unabdingbar.
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[24.04.10] - Übergewicht stört natürliche Reparaturvorgänge in den Blutgefäßen des Herz-Kreislauf-Systems. Eine Gewichtsabnahme kann dies wieder rückgängig machen. Das zeigt ein von der Deutschen Stiftung für Herzforschung – in Verbindung mit der Deutschen Herzstiftung – gefördertes Forschungsprojekt Göttinger Wissenschaftler.
Es ist eines von derzeit 24 durch die Stiftung unterstützten Forschungsprojekten.
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[13.04.10] - Deutliches Übergewicht bzw. Adipositas (Fettsucht) ist eine Erkrankung mit weltweit größer werdender Bedeutung. Die zunehmende Verfügbarkeit hochkalorischer Nahrung und die Verlagerung des Lebensstils hin zu einer immer mehr sitzenden Tätigkeit bei gleichzeitig abnehmender körperlicher Bewegung führt dazu, das die Zahl der adipösen Kinder und Erwachsenen in der Gesellschaft stetig ansteigt.
So sind in den USA ca. 30 % Prozent der Erwachsenen und 16 % der Kinder adipös (BMI > 30 kg/m2) (1). In Deutschland leiden laut Statistischem Bundesamt zurzeit um die 35 % der Menschen an Übergewicht (BMI 25-30 kg/m2) bzw. ca. 13 % an Adipositas.
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[23.03.10] - Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind europaweit nach wie vor die Todesursache Nummer eins, obwohl in den meisten Ländern die Sterblichkeitsraten bei diesen Krankheiten zurückgehen. Darauf verweist der aktuelle Bericht „Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Europa“ des von der Europäischen Kommission geförderten EuroHeart-Projekts.
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[08.03.10] - Beim Jubiläumslauf 1996 aus Anlass des 100. Boston-Marathons waren nicht nur 40.000 Läufer zugelassen, sondern es gab auch eine beachtliche Siegprämie von $ 100.000,- zu gewinnen. Der in den hinteren Reihen laufende und fotografierende Autor dieses Artikels hat die Dramatik an der Spitze der Frauen nicht mitbekommen, sondern später lediglich die Bilder in der Presse gesehen, die Uta Pippig aus Berlin zeigten, wo am Bein herunterlaufendes Blut zu erkennen war.
In der Regel kommt ein massiver, sichtbarer Blutverlust im Stuhl bei Langstreckenläufern nur sehr selten vor. In der wissenschaftlichen Literatur sind daher lediglich Einzelfälle beschrieben. Die persönliche Belastbarkeitsgrenze scheint in solchen Fällen bei extremer Motivation überschritten zu sein. Häufiger sind weniger dramatische Probleme im Darmbereich auch im Breitensport. Je nach Art und Lokalisation der Beschwerden scheinen die Intensität (Tempo) und die Dauer der Laufbelastung eine Rolle zu spielen. Auch scheinen jüngere Läufer häufiger Probleme zu haben als ältere.
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[27.02.10] - Vorbeugende Maßnahmen sind Wechselduschen, regelmäßiges Saunabaden und die üblichen Ratschläge: viel frisches Obst und vitaminreiche Kost. Die zusätzliche Einnahme von Vitaminpillen oder ähnlichem ist kritisch zu bewerten und liegt mehr im Glaubensbereich als im reell dokumentierten Bereich.
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[18.02.10] - Der August Wilhelm und Lieselotte Becht-Forschungspreis wird alljährlich von der Deutschen Stiftung für Herzforschung (DSHF) für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der patientennahen Herz-Kreislaufforschung verliehen.
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[26.01.10] - Zweifelsohne leisten Kohlenhydrate für Sportler einen wichtigen Beitrag zur Entfaltung Ihrer optimalen Leistungsfähigkeit. Häufig reicht es aber schon aus, Kohlenhydrate über einen bestimmten Zeitraum zu verzehren. Zu diesem Zweck kommen verschiedene Methoden der Kohlenhydratladung (Carboloading) zum Einsatz.
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[11.01.10] - Ob im Büro, in der Fabrik oder anderswo im Dienst: Unser Arbeitsalltag bestimmt mit, wie gesund wir sind – oder in einigen Jahren noch sein werden. So senkt gesundheitsbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz das Risiko für viele Krankheiten – wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen als die weltweit häufigste Todesursache.
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[21.12.09] - "Viele Läufer haben in Ihrem Läuferleben einen Überlastungsbruch erlitten und wissen dies vielfach nicht! Die Leidensgeschichte ist immer die Selbe: Hartnäckige Schmerzen der Schienbeinkante, des Mittelfußes oder der Leisten-/Hüftregion zwingen zum Trainingsabbruch und führen zum Besuch beim Orthopäden. Im Röntgenbild ist in der Mehrzahl der Fälle kein Knochenbruch zu sehen und so lautet die Verlegenheitsdiagnose oft „Knochenhautentzünding“ oder „Sehenansatzschmerz (Tendinopathie)“.
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[06.12.09] - Nicht zuletzt ist bei Sprunggelenkverletzungen auch die psychische erste Hilfe wichtig. Dazu gehört, dass der Ersthelfer sich dem Verletzten vorstellt und ihm sein Handeln in ruhigem Ton und sachlich erläutert
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[25.11.09] - Die Spiroergometrie hat sich als Verfahren zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit eines Sportlers in der leistungsdiagnostischen Untersuchung fest etabliert. Die wesentliche Kenngröße stellt hierbei die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2 max.) dar, welche allgemein als das Bruttokriterium der aeroben Leistungsfähigkeit gilt.
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[06.11.09] - Von einem „Anstrengungsasthma“ spricht man, wenn etwa 3-8 Minuten nach einer ausgeprägten körperlichen Belastung eine vorübergehende Einengung der Bronchien („Bronchospasmus“) auftritt. Etwa 3% der gesunden jungen Menschen, 40% der nicht asthmatischen Allergiker und 90% der Asthmatiker bekommen unter körperlicher Belastung anfallsweise Luftnot im Sinne eines Anstrengungsasthmas.
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[29.10.09] - Der Laufsport ist über die Jahre erwachsen geworden. Die gesundheitliche Bedeutung des Laufens ist nicht mehr strittig trotz Todesfällen bei Laufveranstaltungen und noch immer unreflektierten negativen Kritiken. Beinahe gilt inzwischen ein Mann (Frau) muss einen Baum gepflanzt haben, ein Haus gebaut haben, einen Sohn gezeugt haben, ein Buch geschrieben haben und letztlich auch einen Marathon gelaufen haben.
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[20.10.2009] - Spätestens seit Untersuchungen aus den 20-er Jahren ist bekannt, daß körperliche Belastung den Blutzuckerspiegel im Blut senkt. Dazu ist Insulin notwendig. Ohne Insulin kann die Glucose, der Brennstoff des Körpers, nicht in die Muskelzellen kommen.
Diabetes und Ausdauersport - Diabetiker können wie Gesunde Sport treiben. So lautet eine plakative Formulierung aus einer Behandlungsleitlinie für Diabetiker.
Damit Sie mit gutem Gefühl auch Marathon und andere Ausdauersportarten betreiben können, sind einige wichtige Voraussetzungen nötig: Wesentlich ist zunächst eine langfristig stabile Blutzuckereinstellung. Diabetiker, bei denen der Blutzucker heftig schwankt, immer wieder Entgleisungen vorkommen, der HB-A1c-Wert, der die langfristige Blutzuckereinstellung hinweist sollte unter 7,5, besser unter 7% liegen, bevor man mit dem Marathontraining loslegt.
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[10.10.2009] - Bewegung ist gesund und gut für Kinder – und sie verbessert auch offenbar deren Hirnleistungen. Diese nicht ganz neue Erkenntnis unterstreicht eine aktuelle Studie amerikanischer Forscher aus Illinois, die 20 neunjährige Jungen und Mädchen untersuchten, die nach 20 Minuten auf dem Laufband eine Reihe von Tests absolvieren mussten.
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[26.09.2009] - (Frankfurt am Main) Bei einer häufigen Form der Herzmuskelschwäche, die auf Medikamente kaum anspricht, kann körperliches Training den Patienten wirksam helfen. Das belegt erstmals eine Studie unter Federführung Göttinger Forscher. Der Kardiologe Dr. med. Frank Edelmann von der Klinik für Innere Medizin der Universität Göttingen erhält dafür den diesjährigen mit € 10 000 dotierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung.
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[15.09.2009] - Auch kleine Bewegungseinheiten ab 10 Minuten können in die Bilanz einfließen. Neben dem Ausdauertraining ist auch Krafttraining wichtig, das alle großen Muskelgruppen erfasst. Dies sollte zweimal in der Woche erfolgen und so intensiv sein, dass etwa 8-12 Wiederholungen möglich sind.
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[06.09.2009] - Es ist der Supergau des passionierten Läufers. Es begann mit hobbymäßigem Joggen und aus dem Laufen wurde Leidenschaft. Am Ende sollte ein Traum Wirklichkeit werden: Der Traum vom New York Marathon. Doch dann rückte er wieder in weite Ferne. Heftige Schmerzen an der Schienbeinkante ließen kein geregeltes Training mehr zu. Der ambitionierte Sportler eilte verzweifelt in die Sprechstunde. Was tun?
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[19.08.2009] - (Frankfurt am Main) Ungünstige Cholesterinwerte im Blut schaden den Blutgefäßen und erhöhen so die Gefahr für Herzinfarkte und andere Herz-Kreislauf-Krankheiten. Allerdings: Ein Gesamtcholesterin, das für den einen Patienten gerade noch akzeptabel ist, kann für einen anderen schon definitiv zu hoch sein.
Welche Grenzwerte im Einzelfall gelten, sollte man mit seinem Arzt besprechen, wie die Deutsche Herzstiftung empfiehlt. Selbstverständlich sollte es sein, seine Cholesterinwerte überhaupt zu kennen.
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[10.08.2009] - Überlastungsbeschwerden der Kniesehne, die die Kniescheibe als Patellarsehne mit dem Schienbeinkopf verbindet, sind bei Laufsportlern neben Achillessehnenbeschwerden ein häufiger Überlastungsschaden.
In einer eigenen Untersuchung, die im amerikanischen Foot & Ankle International veröffentlicht wurde, befragten wir insgesamt 291 Laufsportler im mittleren Alter von 42 Jahre, die jeweils rund 65 Lautrainingskilometer pro Woche zurücklegten.
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[23.07.2009] - Das Klimakterium ("Wechseljahre") der Frauen ist allgemein bekannt und akzeptiert. Doch gibt es etwas Ähnliches auch beim Mann, ein "Klimakterium virile"? Nachlassende Potenz ("erektile Dysfunktion"), verminderte Lust ("Libido"), Zunahme der Fettmasse besonders um den Bauch, Abnahme der Muskelkraft, Osteoporose ("Knochenentkalkung"), verminderte Zahl der roten Blutkörperchen, depressive Verstimmung, Schlafstörungen, Neigung zur Zuckerkrankheit usw. sind Beschwerden und Befunde, die der Arzt bei älteren Männern in der Sprechstunde vorfindet, vor allem dann, wenn ärztlicherseits gezielt das "heikle" Thema angesprochen wird.
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[12.07.2009] - Es kommt immer wieder vor, dass Herzinfarkte familiär gehäuft auftreten. In diesen Familien ist die Gefährdung durch die koronare Herzkrankheit und den Herzinfarkt zu einem wesentlichen Teil vererbt. Wie wahrscheinlich es zu dem gefürchteten Ereignis kommt, hängt dabei sowohl von genetischen Faktoren als auch von anderen – teilweise sehr gut beeinflussbaren – Risikofaktoren ab.
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[10.06.2009] - (Frankfurt am Main, 14. Mai 2009) Gute Vorsätze, gesünder zu leben, lassen sich im Frühling besonders leicht in die Tat umsetzen. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft sowie eine Ernährung aus dem vielfältigen Angebot der Mittelmeerküche sind eine ideale Kombination für den Schutz von Herz und Gesundheit, wie die Deutsche Herzstiftung mitteilt.
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[27.05.2009] - Bei entsprechendem Verdacht sollte die Diagnostik nun kernspin- oder computertomographisch vom Haus- oder Facharzt durchgeführt werden. Je nach radiologischem Ergebnis gibt es nun der Krankheitsintensität und dem Verlauf entsprechend zwei Wege der Therapie: eine konservative (nicht operative) und eine operative Option.
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[25.04.2009] - Eigentlich ist der Begriff „Jojo-Effekt“ hauptsächlich aus dem Ernährungsbereich im Zusammenhang mit frustran verlaufenden Diätversuchen bekannt. Mühsam werden einige Kilos abgenommen und wenn die Diät beendet ist, gehen die Pfunde ganz schnell wieder drauf – oder sogar mehr!
Gibt es auch einen Jojo-Effekt im Sport? Was soll das im Sport sein?
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[19.04.2009] - Je besser der Blutdruck eingestellt ist, desto geringer ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche, Herzinfarkt und Schlaganfall. Aus diesem Grund hat die Deutsche Herzstiftung jetzt einen neuen Blutdruck-Pass herausgegeben, mit dem sich die Blutdruckwerte über einen längeren Zeitraum genau erfassen lassen und beim Arztbesuch die Therapie dann optimal angepasst werden kann.
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[05.04.2009] - Große Studien haben eindeutig nachgewiesen, dass regelmäßige körperliche Ausdaueraktivität das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen reduziert. Das absolute Risiko kardiovaskulärer Zwischenfälle bei körperlicher Aktivität ist zwar gering aber nicht zu verneinen. Sportmedizinische Vorsorgeuntersuchungen können Risiken aufdecken und damit präventiv wirken.
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[31.03.2009] - Gerade für Sportler, die in der Regel bei der körperlichen Aktivität ins Schwitzen kommen, sollte der Aspekt Körperpflege & Hygiene ausreichende Berücksichtigung finden. Die Sportklinik Hellersen gibt allgemeine Emp- fehlungen für den Alltag eines Sportlers.
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[16.03.2009] - Immer mehr Menschen leiden unter Alzheimer, Tendenz steigend: Das ist die Kehrseite unserer älter werdenden Gesellschaft. Schätzungen sprechen von voraussichtlich rund sieben Millionen Betroffen im Jahre 2020 - allein in Europa. Eine Herausforderung für Medizin und Gesellschaft, denn Patienten und auch ihre Angehörigen leiden sehr stark unter der Erkrankung; sie benötigen Hilfen. Welche Bedeutung in diesem Zusammenhang dem Sport zukommen könnte, dieser Fragen gehen nun Wissenschaftler unter Leitung des Essener Psychiaters Prof. Jens Wiltfang genauer nach. Ihre bundesweit angelegte Studie "Sport&COG" wird dabei mit 1,1 Millionen Euro vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert - im Rahmes des Leuchtturmprojektes Demenz.
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[05.03.2009] - Eine sport(-art-)gerechte Ernährung ist unbestritten ein sehr wichtiger Baustein für die körperliche Leistungsfähigkeit, der immer noch vielfach unterschätzt wird. Neben einer erhöhten Energiezufuhr sollte immer auch die Qualität der Lebensmittel berücksichtigt werden. Sportler, die darauf angewiesen sind, häufig außer Haus zu essen bzw. auswärts untergebracht sind, müssen sich darauf verlassen können, dass sie ihren täglichen Nährstoffbedarf in den Einrichtungen decken können. Leider haben sie nur geringe Einflussmöglichkeiten auf das Lebensmittelangebot.
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[22.02.2009] - Waren Sie als Mann schon einmal bei einem reinen Frauen-Volkslauf, natürlich nur als Zuschauer, als Beobachter? Dann haben Sie sicherlich nicht nur festgestellt, dass der weibliche Körper anders geformt und proportioniert ist als der männliche, sondern haben auch ein völlig anderes Verhalten der Frauen unmittelbar vor dem Start erlebt: Fröhliche Kommentare, ständiges lautes Lachen und angeregte Unterhaltung auch mit den am Rand stehenden Zuschauern, obwohl der Startschuß schon längst erfolgt war.
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[11.02.2009] - Die Kälte hat Deutschland fest im Griff. Örtlich werden momentan Werte auch unter –20 Grad erreicht. Da gilt es der lieben Gesundheit wegen, die sportlichen Aktivitäten entsprechend anzupassen.
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(Frankfurt am Main, 5. Januar 2009) Kälte bedeutet für den Organismus oft eine große Herausforderung. Insbesondere für das Herz können die niedrigen Temperaturen eine gefährliche Zusatzbelastung darstellen. Die Deutsche Herzstiftung ruft deshalb dazu auf, bei Warnsignalen wie Schmerzen im Brustkorb umgehend einen Arzt aufzusuchen.
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[23.01.2009] - Vor allem Leistungssportler sind infolge des funktionellen Kompartmentsyndroms gezwungen, ihre Trainingsbelastung einzuschränken.
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[06.01.2009] - Was ist eine rückengerechte Sportart? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Natürlich gibt es Sportarten, die "rückengesünder"sind als andere. Jedoch ist immer der Sportler selbst zu sehen. Ist er normalgewichtig, groß oder eher klein, wie alt ist er und vor allem: wie ist sein muskulärer Status, hat er die Sportart von Kindesbeinen an betrieben, etc.?
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[16.12.2008] - Diabetiker können wie Gesunde Sport treiben.
So lautet eine plakative Formulierung aus einer Behandlungsleitlinie für Diabetiker.
Damit sie mit gutem Gefühl auch Marathon und andere Ausdauersportarten betreiben können, sind einige wichtige Voraussetzungen nötig: Wesentlich ist zunächst eine langfristig stabile Blutzuckereinstellung.
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[01.12.2008] - Laufen und auch Nordic Walking haben sich zu einem Massenphänomen entwickelt. Doch können oder sollen ältere, bisher körperlich inaktive oder von Altersbeschwerden geplagte Menschen noch auf den fahrenden Zug der Gesundheitswelle aufspringen?
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[18.11.2008] - Verhalten sich auch alle Läufer intelligent? Die klare Antwort lautet nein. Bis zu 40% der Teilnehmer an Laufveranstaltungen haben sich nie einer ärztlichen Untersuchung unterzogen.
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[05.10.2008] - Recht hat er, der Veranstalter des Zugspitz-Laufes, wenn er sagt jeder Teilnehmer ist für sich selbstverantwortlich. Unverantwortlich ist es überhaupt einen solchen Lauf zu veranstalten. Bei diesem Lauf müssen 2300 Höhenmeter überwunden werden aus einer Ausgangs Höhe von 600 m über Meerespiegel.
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[19.09.2008] - „Langläufer leben länger“, auch Marathonläufer! Die Beweislage ist mittlerweile eindeutig und eindrucksvoll, selbst wenn immer wieder über Todesfälle, Troponinerhöhung als Zeichen einer Herzschädigung, echokardiographische Herzermüdungszeichen nach Marathon oder gehäuft verkalkte Herzkranzarterien bei Marathonläufern berichtet wird.
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[11.09.2008] - Durchfall vor dem Lauf, der oft durch Nervosität (nervöser Durchfall) aber auch Änderung der Ernährung oder Medikamente beeinflusst wird, findet sich bei 40%.
30-65% aller Läufer klagen über gelegentliche Probleme mit dem Magen-Darmtrakt. Die als „Runners Diarrhoe“ bezeichnete Durchfallsymptome sind hier am häufigsten vertreten, aber auch andere Beschwerden werden genannt.
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[06.08.2008] - In der Leistungssportpraxis wird als Voraussetzung zur optimalen Belastungsverarbeitung, zur Kühlung der „Maschine“ oder auch bei Langstreckenflügen immer wieder eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung angemahnt. Der Wassergehalt des menschlichen Organismus ist individuell.
Abhängig von der Körperkonstitution, dem Geschlecht, dem Alter und dem Fettanteil besteht der menschliche Organismus zu etwa 60 % aus Wasser. In der Haut, der Muskulatur, im Herz, der Leber oder dem Gehirn sogar aus mehr, im Fett zum Teil aus deutlich weniger. Junge Frauen haben einen um etwa 10 % geringeren Wasseranteil als junge Männer. In Abhängigkeit von der täglichen Arbeitsintensität und vor allem von der Außentemperatur gibt der Körper über den Schweiß, die Atmung oder den Harn 2 - 3 Liter Wasser/Tag, in Extremfällen auch mehr, ab.
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[16.07.2008] - Immerhin: Trainingsteilnehmer Thomas Epple hat zehn Kilogramm abgenommen, der zu Trainingsbeginn zu hohe Cholesterinwert hat sich normalisiert, der Bluthochdruck existiert nicht mehr.
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[16.07.2008] - In den letzten Jahren haben sich Laufveranstaltungen in Hülle und Fülle entwickelt – viele davon, ohne ein besonderes Profil aufzuweisen. Im eigenverantwortlichen gesundheitlichen Handeln übernimmt präventiver Sport eine führende Rolle. Die positiven Auswirkungen regelmäßiger sportlicher Aktivität sind unstrittig. Regelmäßig durchgeführter Dauerleistungssport dokumentiert eine Lebensverlängerung um viereinhalb Jahre im Mittel. Todesfälle im Sport und jüngste wissenschaftliche Analysen zeigen auch deutlich kritische Aspekte auf. Übertraining und Extremsport sind genauso schädlich wie Immobilität. Sportveranstaltungen der Zukunft müssen gesundheitliche Aspekte in den Vordergrund stellen. BERLIN LÄUFT hat sich voll und ganz dieser Thematik verschrieben.
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Die wichtigste medizinische Sicherung jedoch liegt in der gesundheitlichen Verantwortung eines jeden Sportlers für sich selbst und damit für die Familie.
[13.07.2008] - Umdenken ist angesagt. Es kann nicht Aufgabe der Organisatoren von Laufveranstaltungen sein, mangelnde Selbstverantwortung von Sportlern sowie die Schusslichkeiten mancher Zeitgenossen zu kompensieren.
Dr. Willi Heepe, der Berliner Marathon Arzt, ist in Läuferkreisen Legende. Nicht nur durch seine wortgewaltigen Ansprachen, Reden und Interviews zum Thema Laufsport (besonders auch seine "Last-Minute-Predigten" kurz vor dem Start des BERLIN-MARATHON), sondern durch sein jahrzehntelanges Engagement für die Lauferei und für den BERLIN-MARATHON im Besonderen.
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Mit dem Aktionsplan sollen bis 2020 sichtbare Ergebnisse erreicht werden und Bewegung und Sport in Schulen, Beruf, Verein und Freizeit viel stärker als bisher gefördert werden.
[05.07.2008] - „Endlich erhält die gesundheitliche Vorbeugung den Stellenwert, der ihr schon lange gebührt!“ Der DOSB-Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung Walter Schneeloch hat den von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und dem Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer, vorgelegten Nationalen Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten ausdrücklich begrüßt.
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Das Spiel um das Cholesterin bleibt heute noch in vieler Hinsicht mit Fragezeichen versehen. Keiner Fragezeichen bedarf es, dass eine cholesterin-reduzierte Kost mit ausreichender Bewegung und Vermeidung von Risikofaktoren ohne Zweifel der richtige Weg sind einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall aus dem Wege zu gehen.
[13.03.2008] - Umdenken ist angesagt. Es kann nicht Aufgabe der Organisatoren von Laufveranstaltungen sein, mangelnde Selbstverantwortung von Sportlern sowie die Schusslichkeiten mancher Zeitgenossen zu kompensieren.
Selten ist ein Thema so in aller Munde, wie die leidige Diskussion um das Cholesterin. Selbst 90-jährige Patienten sind heute in der Praxis eifrig dabei nach ihrem Cholesterinwert zu fragen und sind jederzeit bereit auf die Butter zu verzichten, um für ihre Lebenslänge einen optimalen Beitrag zu leisten.
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