www.germanroadraces.de - BIG 25 Berlin - Kenias Newcomer Dennis Kimetto läuft Weltrekord, Caroline Chepkwony schnellste Frau

Screenshot grr [06.05.12] - Dennis Kimetto hat bei den BIG 25 Berlin den Weltrekord gebrochen: Der kenianische Newcomer stürmte in dem 25-km-Rennen nach 1:11:18 Stunden ins Ziel im Berliner Olympiastadion. Schnellste Frau war beim hochklassigsten 25-km-Rennen der Welt die Kenianerin Caroline Chepkwony. Sie gewann mit 1:22:56 und erzielte damit ebenfalls eine Weltklassezeit.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite www.germanroadraces.de

 

www.runnersworld.de - Weltrekord über 25 km bei den BIG 25 Berlin

Screenshot rw [06.05.12] - Dennis Kimetto hat bei den BIG 25 Berlin eine neue Weltrekordzeit (1:11:18 Stunden) über 25 Kilometer aufgestellt. Der kenianische Newcomer lief in einem hochkarätigen Rennen nach 1:11:18 Stunden ins Ziel ein. Schnellste Frau war Caroline Chepkwony, die mit 1:22:56 Stunden eine Weltklassezeit erzielte. Alle Laufwettbewerbe zusammengerechnet, beteiligten sich bei der 32. Auflage der BIG 25 Berlin 10.478 Athleten. Das bedeutet eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Eine Fotogalerie mit den schönsten Bildern finden Sie über diesem Absatz. Wer noch mehr Impressionen vom Weltrekordlauf in Berlin sehen will, dem sei die Bildergalerie unter diesem Absatz ans Herz gelegt.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite www.runnersworld.de

 

www.laufreport.de - BIG 25 mit 10.478 Läufern

Screenshot lr [06.05.12] - Dennis Kimetto hat bei den BIG 25 Berlin den Weltrekord gebrochen: Der kenianische Newcomer stürmte in dem 25-km-Rennen nach 1:11:18 Stunden ins Ziel im Berliner Olympiastadion. Schnellste Frau war beim hochklassigsten 25-km-Rennen der Welt die Kenianerin Caroline Chepkwony. Sie gewann mit 1:22:56 und erzielte damit ebenfalls eine Weltklassezeit. Alle Laufwettbewerbe zusammengerechnet, beteiligten sich an der 32. Auflage der BIG 25 am Sonntag 10.478 Athleten. Damit verzeichnete Veranstalter BERLIN LÄUFT eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite www.laufreport.de

 

www.focus.de - Berlin: Kenianer Kimetto läuft 25-km-Weltrekord

Screenshot lr [06.05.12] - Der Kenianer Dennis Kimetto hat beim 25-km-Lauf in Berlin einen Weltrekord aufgestellt. Der 28-Jährige wurde im Ziel im Olympiastadion in 1:11:18 Stunden gestoppt und war damit 32 Sekunden schneller als sein Landsmann Samuel Kiplimo Kosgei am 9. Mai 2010 an gleicher Stätte. Schnellste Frau in der deutschen Hauptstadt war am Sonntag Kimettos Landsfrau Caroline Chepkwony in 1:22:56 Stunden. Damit lag sie mehr als drei Minuten über dem Weltrekord von Mary Jepkosgei Keitany (Kenia/1:19:53), ebenfalls vor zwei Jahren in Berlin erzielt. Insgesamt waren 10.478 Teilnehmer am Start.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite www.focus.de

 

newsticker.sueddeutsche.de - Leichtathletik - Berlin: Kenianer Kimetto läuft in Berlin Weltrekord über 25 km

Screenshot sd [06.05.12] - Der Kenianer Dennis Kimetto hat beim 25-km-Lauf in Berlin einen Weltrekord aufgestellt. Der 28-Jährige wurde im Ziel im Olympiastadion in 1:11:18 Stunden gestoppt und war damit 32 Sekunden schneller als sein Landsmann Samuel Kiplimo Kosgei am 9. Mai 2010 an gleicher Stätte. Schnellste Frau in der deutschen Hauptstadt war am Sonntag Kimettos Landsfrau Caroline Chepkwony in 1:22:56 Stunden. Damit lag sie mehr als drei Minuten über dem Weltrekord von Mary Jepkosgei Keitany (Kenia/1:19:53), ebenfalls vor zwei Jahren in Berlin erzielt. Insgesamt waren 10.478 Teilnehmer am Start.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite newsticker.sueddeutsche.de

 

www.iaaf.org - Kimetto breaks 25km World record in Berlin

Screenshot iaaf [06.05.12] - Dennis Kimetto stormed to a World record* at the BIG 25 Berlin today, clocking 1:11:18 at this traditional 25-kilometre road race in the German capital. The 28-year-old Kenyan broke the previous mark of 1:11:50 set by fellow-Kenyan Sammy Kosgei at this same event two years ago. Today's race marked only the third time Kimetto competed in a race outside Kenya. On Sunday he kept his clean sheet and additionally collected his first World record*. After taking the half marathons in Ras Al Khaimah and Berlin today's triumph was the biggest success of his career so far as he knocked 32 second from the previous standard.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite www.iaaf.org

 

world-track.org - Kenyan Dennis Kimetto breaks world record in Berlin

Screenshot wt [06.05.12] - Dennis Kimetto stormed to a world record at the BIG 25 Berlin: Kenya’s 28 year-old newcomer crossed the finish line of the traditional 25 k race in 1:11:18. Caroline Chepkwony (Kenya) was the women’s winner, clocking a world-class time as well with 1:22:56. Adding all running events of the day there were a total of 10,478 athletes competing in Germany’s oldest city road race. In the history of the event, which started back in 1981 and always had the finish inside the Berlin Olympic Stadium, this was already the seventh world record.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite world-track.org

 

runningsnetwork.com - DENNIS KIMETTO BREAKS WORLD RECORD IN BIG 25 BERLIN

Screenshot rn [06.05.12] - Kenya’s newcomer Dennis Kimetto breaks world record in BIG 25 Berlin - Dennis Kimetto stormed to aworld record at the BIG 25 Berlin: Kenya’s 28 year-old newcomer crossed the finish line of the traditional 25 k race in 1:11:18. Caroline Chepkwony (Kenya) was the women’s winner, clocking a world-class time as well with 1:22:56. Adding all running eventsof the day there were a total of 10,478 athletes competing in Germany’s oldest city road race. In the history of the event,which started back in 1981 and always had the finish inside the Berlin Olympic Stadium, this was already the seventh world record.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite runningnetwork.com

 

flotrack.org - Kenya's newcomer Dennis Kimetto breaks world record in BIG 25 Berlin

Screenshot fr [06.05.12] - Kenya’s newcomer Dennis Kimetto breaks world record in BIG 25 Berlin - Dennis Kimetto stormed to aworld record at the BIG 25 Berlin: Kenya’s 28 year-old newcomer crossed the finish line of the traditional 25 k race in 1:11:18. Caroline Chepkwony (Kenya) was the women’s winner, clocking a world-class time as well with 1:22:56. Adding all running eventsof the day there were a total of 10,478 athletes competing in Germany’s oldest city road race. In the history of the event,which started back in 1981 and always had the finish inside the Berlin Olympic Stadium, this was already the seventh world record.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite flotrack.org

 

sportweb.co.il (Hebräisch) - Kenya's newcomer Dennis Kimetto breaks world record in BIG 25 Berlin

Screenshot sw [06.05.12] - Kenya’s newcomer Dennis Kimetto breaks world record in BIG 25 Berlin - Dennis Kimetto stormed to aworld record at the BIG 25 Berlin: Kenya’s 28 year-old newcomer crossed the finish line of the traditional 25 k race in 1:11:18. Caroline Chepkwony (Kenya) was the women’s winner, clocking a world-class time as well with 1:22:56. Adding all running eventsof the day there were a total of 10,478 athletes competing in Germany’s oldest city road race. In the history of the event,which started back in 1981 and always had the finish inside the Berlin Olympic Stadium, this was already the seventh world record.

Bericht vom 06.05.2012 auf der Seite sportweb.co.il

 

2011

www.germanroadraces.de - BIG 25km Berlin - Gut gelaufen - Erfolgreicher Auftakt der Aktion „Laufen tut Gut(es)" / eismann unterstützt die Berliner Tafel mit Warenspende im Wert von 20.000 Euro

Screenshot grr [18.05.11] - „Laufen tut Gut(es)": Beim Aktionsauftakt am vergangenen Sonntag in Berlin ließen viele engagierte Läuferinnen und Läufer diesem Motto bei den „BIG 25 Berlin" Taten folgen. 1.041 der insgesamt 10.423 Teilnehmer hatten sich das Aktionsleibchen übergeworfen und liefen 18.633 Kilometer für den guten Zweck. Sie folgten damit dem Aufruf der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH und der Tafeln in Deutschland, die das Projekt gemeinsam ins Leben gerufen haben. Ganz zur Freude der Berliner Tafel, denn für jeden dort gelaufenen Kilometer Strecke spendet eismann Produkte im Wert von einem Euro und rundet den „erlaufenen" Betrag auf.

Bericht vom 18.05.2011 auf der Seite www.germanroadraces.de

 

www.morgenpost.de - Kenianer dominieren Berliner 25-Kilometer-Lauf

Screenshot Mopo [09.05.11] - Bis kurz vor dem Ziel lag er sogar auf Weltrekordkurs: Der Keniaer Mathew Kisorio hat den Berliner 25-Kilometer-Lauf gewonnen. Den Rekord verpasste er um nur 26 Sekunden. Auch bei den Frauen kam die Siegerin aus Kenia. Mathew Kisorio war im wahrsten Sinne des Wortes ein Sieger zum Anfassen. Lächelnd ließ sich der Kenianer am Sonntag nach seinem Erfolg beim „Big 25 Berlin“, dem 25 Kilometer langen Lauf durch Berlin mit Ziel im Olympiastadion, von Hobbyläufern umarmen. Freundlich stand er für Fotos zur Verfügung, wobei diejenigen, die sich mit ihm ablichten ließen, größtenteils über zehn Kilometer länger unterwegs gewesen waren als der Kenianer, der den Hauptlauf in 1:12:13 Std. gewann.

Bericht vom 09.05.2011 auf der Seite www.morgenpost.de

 

www.tagesspiegel.de - 25 km in Berlin: Kenia will Kenia schlagen

Screenshot tsp [06.05.11] -Die Favoriten, es war nicht anders zu erwarten, kommen aus Kenia. Beim Traditionslauf „Big 25“, dem 25-Kilometer-Lauf, der am Sonntag in Berlin stattfindet, werden wohl Athleten aus der afrikanischen Läufernation das Tempo vorgeben. Bei den Männern wird William Kipsang sehr hoch eingeschätzt. Der 33-Jährige hatte 2008 den Rotterdam-Marathon in der Weltklassezeit von 2:05:49 Stunden gewonnen. Er hat sechs Marathonläufe unter 2:10 Stunden absolviert. Sein größter Rivale dürfte sein Landsmann Mathew Kisorio sein, der bei der Cross-WM im März den vierten Platz belegt hat. Beide bestreiten in Berlin ihren ersten 25-Kilometer-Lauf.

Bericht vom 06.05.2011 auf der Seite www.tagesspiegel.de

 

www.leichtathletik.de - Hochklassige 25 Kilometer in Berlin erwartet

Screenshot dlv [04.05.11] - Ein halbes Dutzend Weltrekorde wurden in der Geschichte der „Big 25 Berlin“, die vor genau 30 Jahren begann, aufgestellt. Es gibt weltweit nur wenige Straßenrennen, die eine derartige Anzahl von globalen Bestmarken vorweisen können. Wenn am Sonntag (8. Mai) die 31. Auflage des Rennens gestartet wird, spricht wieder vieles für hochklassige Zeiten. Denn die Veranstalter von „Berlin läuft“ haben eine Reihe von Weltklasseläufern verpflichtet, darunter sind die Kenianer William Kipsang und Filomena Chepchirchir.

Bericht vom 04.05.2011 auf der Seite www.leichtathletik.de

 

2010

www.bz-berlin.de - 25-Km-Lauf: Zwei Weltrekorde geknackt

Screenshot bz [09.05.10] - Bei den 25 Kilometern von Berlin sind am Sonntag beide bisherigen Weltrekorde gefallen...
Zwei Weltrekorde in einem Rennen: In Berlin ist am Sonntag Leichtathletik-Geschichte geschrieben worden. Die Kenianer Sammy Kosgei und Mary Keitany sorgten beim traditionellen 25- Kilometer-Lauf jeweils für Bestmarken. Nie zuvor waren nach Angaben der Veranstalter in einem Straßenrennen beide Sieger unter den alten Weltrekorden geblieben.

Bericht vom 09.05.2010 auf der Seite www.bz-berlin.de

 

www.runnersworld.de - BIG 25 in Berlin feiert Jubiläum

Screenshot rw [08.05.10] - Zum 30. Mal fällt der Startschuss für das traditionsreiche 25-Kilometer-Rennen. 10.000 Läufer werden erwartet.
Zu einem großen Jubiläumsrennen werden am morgigen Sonntag die BIG 25 Berlin: Zum 30. Mal wird der 25-km-Lauf gestartet, der in Deutschland sporthistorische Bedeutung hat. Das Jubiläumsrennen wird hochklassig besetzt sein, alles zusammen erwarten die Veranstalter rund 10.000 Läufer.

Bericht vom 08.05.2010 auf der Seite www.runnersworld.de

 

www.runnersworld.de - Mary Keitany jagt 25-km-Weltrekord

Screenshot rw [22.04.10] - 10.000 Läufer starten beim BIG 25 am 9. Mai in Berlin. Auch Kenias Topläuferin Mary Keitany ist dabei.
Zu einem großen Jubiläumsrennen werden am morgigen Sonntag die BIG 25 Berlin: Zum 30. Mal wird der 25-km-Lauf gestartet, der in Deutschland sporthistorische Bedeutung hat. Das Jubiläumsrennen wird hochklassig besetzt sein, alles zusammen erwarten die Veranstalter rund 10.000 Läufer.
Mary Keitany, die weltbeste Straßenläuferin des vergangenen Jahres, wird am 9. Mai bei den BIG 25 Berlin an den Start gehen. Für die 28-jährige Kenianerin geht es bei der 30. Auflage des Traditionsrennens darum, den Weltrekord über die 25-km-Distanz zu brechen. Zum Jubiläumslauf werden am 9. Mai über 10.000 Läufer erwartet. Das Ziel aller Wettbewerbe befindet sich auf der blauen Laufbahn des Berliner Olympiastadions, Anmeldungen sind über die Webseite nach wie vor möglich

Bericht vom 22.04.2010 auf der Seite www.runnersworld.de

 

2009

www.germanroadraces.de - Jubiläum am 9. Mai 2010: 30. Auflage des 25-km-Laufes, erstes deutsches Straßenrennen quer durch die City 1981 - Teil II

Screenshot grr [29.10.09] - Eine gelungene Premiere verzeichnete BERLIN LÄUFT als neuer Veranstalter: Die 28. Auflage des Laufes war die gemessen an den beiden Siegzeiten hochklassigste in der Geschichte des Rennens. Während sich bei den Männern überraschend Samuel Karuku (Kenia) in der Weltklassezeit von 1:13:49 Stunden durchsetzte, stellte seine Landsfrau Peninah Arusei mit 1:24:10 sogar einen Streckenrekord auf.

Bericht vom 29.10.2009 auf der Seite www.germanroadraces.de

 

www.laufreport.de - Reportage auf der Seite LaufReport.de

Screenshot laufreport [10.05.09] - Die 25km von Berlin wurden zum ersten Mal 1981 von den französischen Streitkräften organisiert. Der Berliner Leichtathletik Verband (BLV) übernahm die Organisation im Jahr 1991. Der Lauf entwickelte sich aber niemals weiter. Vor zwei Jahren, 2008, gingen Gerhard Janetzky (Geschäftsführer Istaf) und Christoph Kopp (ehemaliger BLV-Präsident und Athletenverpflichter u.a. bei den Marathons in Düsseldorf und Frankfurt) Hand in Hand.

Reportage vom 10.05.2009 auf der Seite www.laufreport.de

 

www.down-syndrom-marathonstaffel.de - Der erste Staffellauf für fünf Marathonis aus Berlin beim legendären BIG 25

Screenshot dsmn [11.05.09] - Seit dem 14.02.2009 trainieren in Berlin fleißig neue Marathonis. Der Grundstein war gelegt und so hatten fünf Marathonis aus Berlin den Mut zum ersten Wettkampf. Marathoni Roy aus Wolfsburg reiste extra an um auch dabei zu sein. Coach Frank und Coach Thomas liefen den BIG 25 und bei km 21 reihten sich die Marathonis mit ihren Coaches Petra und Tanja ein. Einige Familienmitglieder begleiteten begeistert ihre "Kinder" beim ersten Wettkampf.

Bericht vom 11.05.2009 auf der Seite des Laufclubs Down-Syndrom Marathonstaffel e.V.

 

BIG 25 Berlin: Zwei verpasste Weltrekorde, ein "Verkehrschaos" und der "rbb" - Anmerkungen zum 25 km Lauf in Berlin am 10. Mai 2009 von Helmut Winter

Während im letzten Jahr die ARD aus der Live-Übertragung des Berlin-Marathons ausstieg (nur der „rbb“ zeigte eine mit viel Aufwand in Szene gesetzte Sendung mit dem tollen Weltrekord von Haile Gebrselassie), übertrug die englische BBC den London Marathon auch in diesem Jahr wieder gleichzeitig auf drei verschiedenen Kanälen (Männer, Frauen, Übersicht) mit großem Aufwand und hoher Sachkompetenz.

Der 25 km Lauf vom Olympischen Platz durch die Berliner Innenstadt und zurück ins Olympiastadion, zum zweiten Mal organisiert von „Berlin läuft“, war ein großer Erfolg. Mit 9871 Anmeldungen und herausragenden sportlichen Leistungen scheint man mit dieser Traditionsveranstaltung „über den Berg“ zu sein, nachdem in den Vorjahren der rasante Anstieg der Läuferfelder bei dem einen Monat zuvor stattfindenden Berliner Halbmarathon für den 25 km Lauf einen merklichen Teilnehmerschwund bedeutete.

Dabei kann nur bedauert werden, dass der Coup der Verpflichtung einer der Topstars der internationalen Laufszene, Paul Tergat, durch eine kurzfristige Verletzung sportlich nicht umgesetzt werden konnte. Paul reiste aber trotzdem nach Berlin und bereicherte auch ohne aktive Teilnahme die BIG25.

Beeindruckend sein Engagement für den Nachwuchs, das er nicht als eine lästige Pflichtübung empfand; keine Frage, er und sein langjähriger Kontrahent Haile Gebrselassie sind auch mit ihrem Auftreten in der Öffentlichkeit einmalige Persönlichkeiten.

Die wesentlichen Informationen über diese Veranstaltung sind bereits an diversen Stellen berichtet worden, so dass wir uns hier auf Anmerkungen beschränken. Und die beginnen mit dem sportlichen Ablauf der BIG25, der durch die Ankündigung eines Angriffs auf den Weltrekord und die Absage von Paul Tergat essentiell beeinträchtigt schien. Was allerdings die „Ersatzleute“ auf dem Berliner Pflaster vollführten, war Straßenlauf der Extraklasse am steten Limit zum Weltrekord.

Matthew Koech (KEN), schon in den Vorjahren mit akzeptablen Leistungen dabei, legte nach 10 km einen mutigen Sololauf hin, der erst nach 23 km über den Durchgangszeiten für den bestehenden Weltrekord auf der gleichen Strecke (Paul Kosgei 1:12:45, 2004) lag. Bereits nach 2:46 für den ersten km deutete sich ein Tempolauf an, dem nicht nur der designierte Schrittmacher bereits nach weniger als 4 km zum Opfer fiel. Bei 5 km lag man mit 14:09 bereits in der Endzeit um 2 Minuten unter dem Weltrekord, wie auch bei 10 km in 28:19. Dazwischen lagen völlig erratische Temposteigerungen (7. km in 2:49, 8. km in 2:44), die sich im Schlussteil rächen sollten.

Bei 15 km in 42:50 war Koech auf sich allein gestellt, aber immer noch 50 sec schneller als die Durchgangszeit beim Weltrekord. Auf dem Weg zur 20 km Marke (57:45) gab es die ersten km-Splits über 3 Minuten, und der Gegenwind und die Steigungen zum Theodor-Heuss-Platz sowie zum Stadion führten zu einer weiteren Reduzierung des Tempos. Nach 3:17 für den 21. km war Koech zwar beim Halbmarathon in 1:01:20 immer noch 14 sec unter dem Weltrekord-Split, doch der Rekord war da schon fast außer Reichweite.

Koech lief nun keinen km mehr unter 3 Minuten, verlief sich kurz bei 23 km und in den Katakomben des Stadions, so dass selbst der letzte km hinunter auf die blaue Bahn nur in 3:03 zurückgelegt wurde. Auch das Überholen vieler Teilnehmer des 10 km Laufs kostete Zeit, so dass die Siegerzeit von 1:13:24 nicht ganz die tolle Leistung des Kenianers reflektiert. Der amtierende Marathonweltmeister Luke Kibet (KEN), noch kurzfristig verpflichtet und bei dieser Veranstaltung kein Unbekannter (Zweiter 2004 in 1:12:51, Sieger 2005) enttäuschte als Dritter mit 1:15:35. Nach dem Sieg im Hitzelauf bei der WM 2007 in Osaka und einem Überfall auf ihn während der Unruhen in Kenia scheint er nicht mehr den Anschluss an sein altes Leistungsniveau zu finden.

Etwas unerwartet war das Rennen der Frauen fast noch hochkarätiger. Vorjahressiegerin Peninah Arusei (KEN) gewann nicht nur zum dritten Mal diesen Lauf, sie „pulverisierte“ mit 1:22:31 ihren Streckenrekord um über 1 1/2 Minuten. Nahezu aberwitzig das Tempo der Frauen zu Beginn, 3 Minuten für den ersten km, 6:07 bei 2 km, ca. 15:20 bei 5km. Bei 7 km in 21:38 lagen Arusei und zwei Frauen (Cheptonui, Zegergish) kurz dahinter auf Kurs von 1:17, 5 Minuten unter dem Weltrekord von 1:22:13 von Noguchi (JPN) beim Berlin Marathon 2005.

Die 10 km-Marke passierte Arusei in 31:18, so schnell war sie diese Distanz noch nie gelaufen, und bei 15 km (48:02) lag sie immer noch auf Kurs von 1:20. Dann wurde sie aber deutlich langsamer (ca. 3:40 für den 21. km mit dem Anstieg zum Theodor-Heuss-Platz) und war bei der Halbmarathonmarke in 1:09:17 nur noch knapp unter Weltrekordkurs. Zum Olympiastadion verlor sie weiter an Zeit und erreichte dann deutlich über dem Weltrekord in der tollen Zeit von 1:22:31 das Ziel, nur 5 Sekunden hinter dem besten deutschen und Berliner Läufer Lennard Sponar (BSV 92).

Dies ist eine der schnellsten über diese Distanz erzielten Zeiten, wie es auch der neue kenianische Landesrekord belegt. Herausragend ferner die erst 20jährige Furtuna Zegergish (ERI), die auf dem Weg zum Landesrekord in 1:22:57 alle ihre Hausmarken deutlich verbesserte.

Neben diesen sportlichen Leistungen der Extraklasse erlebte die Veranstaltung eine Zunahme an Teilnehmerzahlen, die durch 6678 Finisher über die 10 km und 25 km ausgewiesen ist, wobei die Zahlen über die 25 km denen des Vorjahres entsprachen, über 10 km konnte man sich jedoch um über 100 % steigern. Ferner gab es noch einen Kinderlauf über ca. 2km, von dem keine Zahlen vorliegen.

Somit sah Berlin ein weiteres großes Fest des Laufsports, vom dem allerdings die öffentlich rechtlichen Medien der Stadt nur sehr bedingt Notiz nahmen. Der Landessender „rbb“ (Rundfunk Berlin Brandenburg) kümmerte sich im Rahmen seiner Berichterstattung in der Abendschau fast ausschließlich um ein vermeintliches Verkehrschaos um den Lauf herum, von dem er allerdings auch fast täglich zu den Hauptverkehrszeiten berichten könnte.

Vom sportlichen Ablauf war kaum etwas zu erfahren (Am Ende des Berichts: „Im übrigen gewann …. ). Und am späten Abend im „Sportplatz“ (Die Sendung müsste eigentlich in „Fußballplatz“ umbenannt werden) wurde immerhin das Tätigkeitsfeld eines der vielen Helfer gezeigt, ohne deren Einsatz die Durchführung solcher Veranstaltungen nicht möglich wäre.

Auf diesen Bericht, in dem der Sport gleichfalls am Rande vorkam, musste man fast 40 Minuten der 45 Minuten Sendezeit warten. Zuvor wurde der Fußball aller drei Ligen und dessen regionale Relevanz zum wiederholten Mal am Wochenende durchgekaut, und ein international kaum zweitklassiger Fußballprofi minutenlang in einem wenig informativen Interview präsentiert.

Diese Form sehr einseitiger Berichterstattung wiederholt sich in gewohnter Regelmäßigkeit, nach den Prinzipen der sich selbst erfüllenden Prophezeiung gibt man von den Sendeanstalten vor, dem Quotendruck und den Interessen der Majorität zu folgen, lässt dabei unbeachtet, dass der Status Quo auch Resultat einseitiger Berichterstattung ist.

Tausende (aktive!) Läufer im Leistungs- und Breitensportbereich und noch mehr Zuschauer im Stadion und an der Strecke sind gleichfalls eine Klientel, deren Interessen insb. öffentlich rechtliche Einrichtungen respektieren und bedienen sollten. Wenn dabei Events im Laufsport wie auch die BIG 25, die nur einmal im Jahr stattfinden und Sport auf höchstem internationalen Niveau bieten, von den Medien entweder kaum oder unangemessen präsentiert werden, kommt man dem offiziellen Auftrag einer ausgewogenen Berichterstattung über alle Belange der Gesellschaft nicht nach.

Es gibt neben den wenigen Sportarten, die aktuell für die Medien interessant sind und die im übermäßigen Detail präsentiert werden, weitere Disziplinen, die von vielen Menschen aktiv betrieben werden und sich gleichfalls spannend in Übertragungen umsetzen lassen. In Deutschland sitzt man diesbezüglich sicher nicht in der ersten Reihe (ARD) und hält sich mehr als nur ein zweites Auge zu (ZDF). Da aber die Präsenz in den Medien essentiell für die Sponsoren ist, hat sich diesbezüglich für die Leichtathletik und insbesondere den Straßenlauf eine Entwicklung vollzogen, die man nur mit Besorgnis registrieren kann.

Während im letzten Jahr die ARD aus der Live-Übertragung des Berlin-Marathons ausstieg (nur der „rbb“ zeigte eine mit viel Aufwand in Szene gesetzte Sendung mit dem tollen Weltrekord von Haile Gebrselassie), übertrug die englische BBC den London Marathon auch in diesem Jahr wieder gleichzeitig auf drei verschiedenen Kanälen (Männer, Frauen, Übersicht) mit großem Aufwand und hoher Sachkompetenz.

Hierzulande agiert man wesentlich bescheidener und kann schon froh sein, wenn überhaupt noch in den regionalen Kanälen berichtet wird. So konnte man sich am letzten Wochenende über die Ansetzung einer fast einstündigen Live-Sendung des WDR vom Ruhr-Marathon aus Essen freuen. Die Übertragung glich aber mehr der Berichterstattung über einen Trachtenumzug (die werden überraschend häufig in voller Länge übertragen) als über eine Sportveranstaltung.

Auch die Verantwortlichen in den Funkhäusern sollten einmal überdenken, ob es wirklich dem Gebührenzahler und „Kunden“ zumutbar ist, wenn der Hauptmoderator wiederholt herausstellt von der Materie eigentlich „keine Ahnung“ zu haben. Vielfältige Erfahrungen und Untersuchungen belegen, dass die Mitglieder der Läufergemeinde über einen überdurchschnittlich hohen sozialen Status und Ausbildungsstand verfügen.

Es sollte somit ausreichend Potential vorhanden sein, Einfluss zu gewinnen, um diese Zustände in der Berichtstattung der Medien zu ändern.

Es wird höchste Zeit!

Helmut Winter

Quelle: http://www.germanroadraces.de/24-0-10252

2008

www.morgenpost.de - 25 km von Berlin wird künftig vom Istaf veranstaltet

Screenshot mopo [10.06.08] - Die traditionellen 25 Kilometer von Berlin werden nach einem Wechsel in der Organisation am 4. Mai 2008 erstmals unter dem Titel "Berlin läuft" ausgetragen. Dies teilte Istaf-Chef Gerhard Janetzky mit. Er hatte in der Vorwoche eine europaweite Ausschreibung des Berliner Leichtathletik-Verbandes (BLV) gewonnen und wird die Veranstaltung gemeinsam mit dem früheren BLV-Präsidenten und Athleten-Verpflichter Christoph Kopp organisieren.

Bericht vom 10.06.2008 auf der Online-Seite der "Berliner Morgenpost"